Webmasterfriday – ihr als Kind

26 Aug

Tja, wer beim heutigen Thema vom Webmasterfriday Bilder von mir als Kind erwartet – der wird entäuscht werden. Ich mag keine Bilder von mir und habe deshalb auch nie dafür gesorgt welche zu Haben. Es hängen von uns auch nirgends Bilder in der Wohnung. Okay, von den Kids gibt es insgesamt zwei, aber eher auch nur deshalb, weil sie den Rahmen selbst gebastelt haben.

Doch zurück zum Thema – wie waren wir als Kind so. War unsere Karriere als Blogger bereits absehbar? 

Definitiv nein!! Bei mir schon gar nicht. Ich war immer schon der Aussenseiter der Klasse, habe aber nie Tagebuch geführt. Weder als Kind noch als Teenie. Meine Deutschnoten waren auch nicht dazu angetan, einen schreibenden Beruf zu wählen (außer in Grammatik, da war ich gut) also auch hier keine Hinweise, dass ich mal wirklich viel schreiben werde.

Hm aber wie war ich als Kind. Gemoppt, gehänselt, dick, mit Brille. – Kurz gesagt eher einsam. Sehe ich heute noch was von mir in den Kindern? Leider ja, denn Sixten hat es auch nicht immer leicht in der Schule. Er ist auch derjenige, der mir am ähnlichsten sieht. Doch zum Glück haben beide Kinder keine Gewichtsprobleme.

Wie auch mein Mann nicht. Auch bei ihm war es nicht absehbar, dass er einmal im Internet tätig sein wird. Weder hat er die entsprechende schulische Ausbildung um im internationalen Geschäft  alles in englisch abwickeln zu können, noch waren seine Deutschnoten dazu angetan überhaupt etwas zu schreiben.

Sehe ich von ihm etwas in meinen Kindern? Klar, einmal seine unbestreitbare Intelligenz und lusteigerweise sieht Torben ihm verdammt ähnlich, wir haben ein Kinderbild von ihm, mit etwa 2 Jahren, das könnte auch glatt sein Erstgeborener sein. Absolut.

Meine Kinder sind ja noch im Kindesalter und ich glaube hier zeigt sich schon eher der Weg. Torben ist ja hier und in seinem Blog immer wieder selbst richtig aktiv. Sein Deutschlehrer sieht zwar sein Geschreibsel als eher mittelmäßig, doch lesen dafür erstaunlich viele Leute bei ihm mit. Seine Ausdrucksweise wird auch in seinen Filmen immer besser. Er ist technisch interessiert und bringt sich gerade in den Bereichen Internet, Bloggen, Videos, etc. viel selbst bei.

Bei Sixten ist es – je nach dem. Dadurch dass er es in der Schule nicht so leicht hat und leider auch an die falschen Lehrer geraten ist, wurde viel von seiner Lust zu schreiben bereits im Keim erstickt. Nun hat er ab und an einen Rappel und schreibt an seinem Computer lustige Geschichten. Leider sind diese noch nicht so ausgefeilt und rund (sprich zusammenhängend), dass man sie verbloggen könnte, doch die Ansätze sind sehr vielversprechend. Was ihm aber in letzter Zeit sehr viel Spaß macht, ist die Fotografie. Hier ist echt Potential da. Wenn ich das nächste mal ein Foto von mir für einen Blog etc. brauche, dann muss er ran.

Hier bin ich auf jeden Fall gespannt, wie er sich weiter entwickelt.

Haben wir als Kind unser Potential als Blogger gezeigt?

Wie geschrieben eher nicht. Doch auch hier sieht man, dass man trotzdem seinen Weg gehen kann, auch wenn die Zeichen dafür erst mal schlechter stehen. Man muss es nur wollen und entsprechend hart dafür arbeiten.

Aber dann kann man sicher erfolgreich werden, man muss nur an sich glauben!

Damit es aber trotzdem ein Kinderfoto gibt – ein älteres meiner beiden Jungs:

Sixten und Torben

auch mit wenig kann man viel erreichen

 

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