Der Ruf der SEOs…

29 Jul

Beim heutigen Webmasterfriday geht es um den Ruf der Suchmaschinen-Optimierer, kurz SEO genannt. Jeder der auch nur ansatzweise im Netz erfolgreich sein möchte, wird sich zwangsläufig mit dem Thema auseinandersetzen, wie die eigene Seite auch sichtbar wird und nicht im Nirvana untergeht.

Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten und Strategien. Zum einen – ich nenne es mal SEO-light – versucht man gute Inhalte zu erstellen, eine gewisse Reichweite und Links aufzubauen und seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Dazu gehört, dass man auf vernünftige Programmierung genauso achtet, wie ein wenig auf die Wortwahl und einer internen Verlinkungsstruktur. Außerhalb der Webseite nutzt man vorhandene Möglichkeiten wie etwa Google Places, Verlinkungen etc. um seinen Platz in  der Suchmaschine zu erobern.

Dann gibt es natürlich noch eine „Hardcore-SEO“-Variante. Hier wird mit allen Mitteln und Möglichkeiten versucht zumindest auf der ersten Seite, möglichst noch auf Platz 1 unter einem bestimmten Suchbegriff zu landen. Jede Möglichkeit wird ausgenutzt und ganz extreme nutzen auch die Grauzone weidlich aus.

Ich bin ein Verfechter von SEO-Light und kann damit für meine Verhältnisse und Wünsche ganz gute Ergebnisse erzielen. Je nach Projekt und Engagement mal mehr mal weniger.

Doch hier soll es ja um den Ruf der SEOs gehen.

Ich sehe es wie in vielen anderen Berufen. Es gibt ein paar schwarze Schafe und deshalb werden alle über den gleichen Kamm geschert und alle Seos sind schlecht. Leider sind hier auch viele selbsternannte „SEOs“ dabei, die noch nicht mal die Grundlagen verstanden haben. Denn es reicht nicht nur, dass auf einer Webseite ein Keyword möglichst oft wiederholt wird oder nur Links auf eine Webseite gesetzt werden. Nein es ist alles viel komplexer und je mehr ich mich damit beschäftige, umso komplizierter und umfangreicher wird es.

Oder eben diese „SEOs“ die nur für die Suchmaschine arbeiten und komplett vergessen, dass Menschen die Webseite gut finden sollen und eventuell auf die Werbung klicken oder einkaufen sollten. Die Robots von der Suchmaschine bringen zwar einen gewissen Platz in eben jener, aber sie kaufen nicht ein.

Oder die „SEOs“, die mit möglichst einfachen und billigen Mitteln an möglichst viele Links kommen wollen. Spam ist hier eines der beliebtesten Mitteln. Wer von Euch kennt diesen Brautkleidspam nicht auch? (P.S. Webseite angesurft, dortige Kontaktadresse rausgesucht und freundlich darauf hingewiesen, dass schlechte Beratung vorliegt und Konseqzenzen aufgezeigt und hier sowieso nicht freigeschalten wird – seitdem Ruhe)

Diese sogenannten SEOs, die sich nicht wirklich mit der Materie auseinandersetzen sondern einfach nur schnelles Geld erwarten und ihnen dafür jedes (nervige) Mittel recht ist – die sorgen für den schlechten Ruf.

Alle anderen, von denen man weder hört noch liest, machen ihren Job anscheinend gut, wenn sie dabei einigermaßen Erfolgreich sind und vor allem die Nutzer der Webseiten nicht außer Acht lassen.

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4 Responses

  1. […] Nachsitzen.org: “Der Ruf der SEOs…“ […]

  2. Mißfeldt sagt:

    Hi Mella,
    danke wieder mal fürs Mitmachen. Das mit den Pingbacks klappt jetzt ja übrigens problemlos. Klasse :-)
    Viel Erfolg mit Deiner „Seo-Strategie“, die langfristig den größten Erfolg haben wird, denke ich.

    Gruß, Martin

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